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ZeitenKlang
»Altnordisch – Melodien und Texte aus den Eddas, Sagas und der Skaldik«

Rebecca und Karo


Rebecca

Rebecca Hempel, ZeitenKlang

Unkonventionelle Kunst- und Musikströmungen begeistern mich. Dieser Kurs ist eine neue Herausforderung für mich, und ich freue mich, mit euch gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Mein Hauptfokus in der Musik liegt zur Zeit beim Jazz und ich bereite mich in Leipzig gerade auf ein Studium der Harfe im Jazzkontext auf internationaler Ebene vor.

Alte Musik fasziniert mich jedoch auch schon länger, und ich freue mich, in dem Kurs tiefer in diese Welt einzutauchen und durch die Verbindung mit der Sprache alles von einem neuen Blickpunkt aus zu betrachten.
Harfe spiele ich seit Herbst 2005. Auf viele Jahre des Spielens klassischer Literatur und Folk music folgte die intensive Beschäftigung mit Improvisation – zunächst im Bereich Alte Musik und Popularmusik – bis sich der Weg zum Jazz öffnete.
Derzeitige Projekte umfassen außerdem die Bereiche Komposition und Neue Musik.

Ich freue mich auf das gemeinsame Entdecken und Musizieren mit euch!

 

Karo

Karolin Gornetzki, ZeitenKlang

Alte Sprachen sind meine Leidenschaft. Daher habe ich nach meinem Master in Mittelalterstudien an der Universität Jena begonnen Latein, Germanistik, Skandinavistik und Französisch zu studieren. Auch wenn ich gegenwärtig im Lehramtsstudium bin, möchte ich für die Zukunft besonders Altsprachliche Kurse wie z.B. Mittelhochdeutsch, Althochdeutsch oder eben Altnordisch anbieten – mit dem Fokus, dass sich diese mit dem Musizieren auf der Harfe verbinden lassen. Aber warum Harfe und Alte Sprachen?

Saiteninstrumente wie Leier, Harfe oder Psalterien haben eine lange Historie hinter sich. Mit Überlieferungen vergangener Musik können wir uns von dieser Seite ein Fenster in die Vergangenheit öffnen. Die Sprache einer vergangenen Kultur kennenzulernen, ihre Texte und gegebenenfalls auch ihren Gesang zu erschließen, eröffnet einen weiteren und äußerst spannenden Weg in die Historie hinein. Deswegen möchte ich mit diesem Konzept beide Wege verbinden und so ein neues Erleben und Verstehen älterer Musik schaffen.

Zur Harfe kann ich von einem fast vergessenen Wunsch in meiner Kindheit, im Sommer 2018 bei einem Historischen Anfängerspielkurs. Die dortigen Erlebnisse haben mich nachhaltig beeinflusst und ein neues Interessengebiet geschaffen. Seither lerne ich Harfe und beginne auch in meinem Studium mich thematisch vermehrt mit dem Instrument auseinanderzusetzen. Seit März 2019 bin ich glückliche Besitzerin einer kleinen Trinity College Harp aus einem Baukurs in Lauterbach.

Ich freue mich sehr auf ein schönes und spannendes Winterwochenende mit euch.